13.02.2003:

Seit meinem Auszug aus meinem 1-Zimmerappartment habe ich schon einiges erlebt!!!  Ich berichte Euch nun von meinen Highlights, die ich in den letzten 132 Tagen erlebt habe:

01.10.2002: In meinem Apartment wurde es mir viel zu eng, deshalb gab ich meiner Mutter Signale, da sie mir beim Auszug helfen sollte. Doch irgendwie kamen mir Zweifel, wie es wohl nach meinem Auszug weitergehen würde... Nach langem zweifeln entschließ ich mich dann doch zum Auszug. Um 22.36 war es soweit! Brr, das war ja vielleicht kalt und das es so hell wird, dass man eine Sonnenbrille gebrauchen könnte, hatte mir im vorhinein auch keiner gesagt. Die Musik, die gerade im Radio lief ("Der Weg") fand ich sehr passend, denn es war wirklich ein langer und erschwerlicher Weg. Es waren zu meiner Überraschung viele Menschen da, die wohl alle meinen Auszug miterleben wollten. Ich war froh, dass ich gleich auf Mamas Bauch durfte, denn die kannte ich ja schon, wenn auch nur von der Stimme. Mein Papa war zum Glück auch in meiner Nähe- obwohl er schon nach kurzer Zeit mit der Kamera umherlief. Naja, verstehe es ja- so ein Auszug muss natürlich festgehalten werden. Nach einiger Zeit nahm mich eine fremde Frau weg, ein Mann kam auch noch und schaute mich genau an, die fremde Frau zog mich dann an, damit ich nicht weiter frieren musste und schon war ich wieder bei meiner Mama. Mein Papa hatte nun die Kamera zur Seite gelegt, doch war nun am Telefon- der ist ja immer am arbeiten... Nach einer Stunde sollte meine Mutter auf die Toilette- da wollte ich dann aber nicht mit, deshalb blieb ich lieber bei Papa auf dem Arm. Der ging mit mir auf den Flur, damit ich auch mal etwas anderes zu sehen bekam. Durch meine Unentschlossenheit war es mittlerweile ziemlich spät und die Hebamme empfahl meiner Mutter, die Nacht auf der Wochenstation zu verbringen und erst am nächsten Morgen nach Hause zu fahren. So machten wir es dann auch. Papa brachte uns 2 noch mit auf die Station und fuhr dann nach Hause, damit er uns am nächsten Morgen ausgeschlafen abholen konnte. Ich fand die letzten Stunden sehr anstrengend und entschloss mich auch gleich zu schlafen. Mein neues Bett war zwar etwas ungewohnt, doch das schlafen ging trotzdem. Beruhigend war, das Mama die ganze Zeit neben mir lag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

02.10.2002: Das war vielleicht ein Trubel auf der Wochenstation- andauernd sieht man Schwestern und hört Babys schreien. Mama und ich waren froh, als Papa ins Zimmer kam und uns abholte. Mama und Papa zogen mir unheimlich viele Kleidungsstücke an und setzten mich in so einen komischen Autositz. Wow, das war ja ein tolles Gefühl- man sitzt in dem Sitz, wird getragen und ist überwältigt, was es alles zu sehen gibt. War aber auch ziemlich viel und anstrengend, deshalb habe ich schon bald wieder geschlafen. Von meiner 1. Autofahrt habe ich auch nichts mitbekommen. Ich wurde erst wieder wach, als mich meine Eltern aus dem Autositz holten und mir mein neues Zuhause zeigten. Es ist ja schon um einiges größer als mein 1-Zimmerapartment... Wie der Tag dann so weiter ging, weiß ich gar nicht mehr genau, da ich irgendwie dauernd eingeschlafen bin.
03.10.2002: An diesem Tag bekam ich das erste mal Besuch- ein guter Freund meiner Eltern kam und ich war auch gleich auf seinem Arm. Und ein Geschenk brachte er mir auch mit- das fand ich ja super lieb. An diesem Tag war ich auch das erste mal mit meinem Papa spazieren- ich wurde in so ein Gefährt mit Reifen gelegt, meine Eltern nennen es Kinderwagen. Anfangs fand ich es ziemlich ungewohnt und weinte, doch nach paar Metern siegte die Müdigkeit und ich schlief wunderbar. Am Abend war ich stink sauer und machte das meinen Eltern auch lauthals verständlich! Ich hatte nämlich Hunger!!! Meine Mutter hatte nur dummerweise noch nicht sehr viel Milch, daher riefen sie unsere Hebamme an. Auf ihren Rat hin, bekam ich dann abgekochtes Wasser aus einer Flasche- es schmeckte zwar nicht wirklich, doch hauptsache ich hatte etwas im Bauch. Leider war ich zu gefräßig und bekam dann daraufhin Bauchweh. Hätte ich das mal vorher gewusst...  

 

 
8.10.2002: An diesem Tag war ich das erste mal mit Mama und Papa spazieren. Mama ging es nun wieder etwas besser und somit konnten wir 3 unsere erste gemeinsame "Tour" starten. Es war ein herrlicher sonniger Tag, doch ich bekam von dem Wetter nicht wirklich viel mit, da ich mal wieder tief und fest geschlafen habe. Im Anschluss an den Spaziergang, gingen meine Eltern noch mit mir einkaufen, doch auch meinen ersten Einkauf habe ich wunderbar verschlafen. Hat aber auch sein gutes, denn somit mussten Mama und Papa meine Windeln bezahlen. :-)

 

9.10.2002: An diesem Morgen entdeckte meine Mutter beim wickeln, das mein Nabel abgefallen war. Sie freute sich, da sich mich nun baden durfte und ich war froh, das dieses seltsame "Überbleibsel" endlich ab war- es sah ja nicht wirklich schön aus. Um 12.30 wurde ich gestillt und angezogen, anscheinend wollten meine Eltern einen Ausflug machen, doch ich entschloss mich erst mal in die Windel zu machen :-) Also, noch mal Windeln gewechselt, wieder angezogen, in den Autositz und dann ging es los. Meine 2. Autofahrt stand bevor und ich bekam es diesmal auch zum Teil mit. Die Fahrt endete in Niedernhausen beim Kinderarzt. Meine Eltern hatte mich dort, ohne mich zu fragen, zur U2 angemeldet. Doch zum Glück waren sie ja beide bei mir. Dort schaute mich eine Frau ganz genau an- ich war sogar splitterfasernackt...:-0. Sie war aber eigentlich ganz lieb. Am Ende bekam ich eine Spitze mit Vitamin D in den Mund gespritzt- die Ärztin meinte, dass diese den Kindern nie schmecken würde, doch ich fand es gar nicht schlecht, denn Essen war und ist immer gut!

 

 
10.10.2002: Nachdem ja gestern mein Nabel abgefallen war, stand heute ein großes Ereignis vor mir. Als unsere liebe Hebamme kam, wurde ich noch ein wenig von meiner Mutter gestillt und dann ging es in mein Zimmer. Dort zogen sie mich aus und steckten mich dann in so einen komischen Eimer, in dem Wasser drinnen war- das fühlte sich ja seltsam an, doch machte irgendwie Spaß!

 

 
12.10.2002: Dieses Wochenende war Kerbewochenende in Idstein. Um 14.00 Uhr begann der Kerbeumzug und wir 3 durften natürlich nicht fehlen. Wenn ich ehrlich bin, habe ich aber nichts von dem Umzug mitbekommen, da ich einfach wieder zu müde war und mal wieder alles verschlafen habe. Es war wohl sehr schön und auch laut, doch ich habe wunderbar in meinem Kinderwagen geschlafen.
15.10.2002: Heute fuhren meine Eltern das erste mal mit mir nach Wiesbaden (meine Geburtsstadt). Diesmal bekam ich aber etwas anderes als das Krankenhaus zu sehen. Wir fuhren zu der Arbeitsstelle meiner Mutter. Dort warteten viele liebe Menschen auf mich, die mich dann alle ganz neugierig bewunderten, doch ich war mal wieder so müde, dass ich von alle dem nichts mitbekam. Obwohl mich diese Menschen interessiert hätten, da ich bis dahin nur ihre Stimmen kannte. Naja, wir waren ja nicht das letzte mal dort. Anschließend fuhren wir noch zu der Arbeitstelle meines Vaters, dort standen dann wohl auch wieder viele liebe Menschen ganz neugierig um mich herum, doch drei mal dürft ihr raten was ich tat- genau, ich habe mal wieder geschlafen. Naja, so ein Babyleben ist auch anstrengend... Plötzlich eine komplett andere Umgebung, Luftveränderung und die Schwerkraft mit der man kämpfen muss. Nachdem ich den Tag über sehr gut (ver)schlafen hatte, war ich abends munter und deshalb entschieden meine Eltern Hand- und Fußabdrücke von mir in ein Buch zu bringen. Ich lag unschuldig und nichts wissend auf meinem Wickeltisch unter der Wärmelampe. Meine Mutter hatte etwas seltsames in der Hand- sie nannte es einen Pinsel- diesen tauchte sie in rote Farbe und dann ohne mich zu fragen auf meinen kleinen Fuß. Das war vielleicht kalt und nass... Zum Abschluss drückte sie nun meinen roten Fuß in ein Buch- naja, wenn es sie glücklich macht...:-) Doch wäre das nicht genug, nahm sie wieder den Pinsel und machte nun auch noch meine Hand rot. Und auch meine Hand wollte sie in das Buch drücken, doch da hatte ich dann keine Lust mehr- ich ließ meine Faust zu (ich wollte es ihr schließlich nicht zu leicht machen), doch sie versuchte sie zu öffnen- das war unser erster kleiner Kampf :-) Als beide Abdrücke im Buch waren, versuchte meine Mutter die Farbe abzubekommen, doch das war wohl nicht so einfach- ich sah nun aus, wie eine "Rothaut". Sie steckte mich dann zum Abschluss noch in den "Eimer", was ich dann als sehr entspannend und angenehm empfand. Mein Papa war übrigens auch bei der ganzen Aktion dabei- doch er half mir nicht, sondern war mal wieder fleißig am fotografieren. Die Schnappschüsse könnt Ihr Euch gerne in der Bildergalerie anschauen.

 

16.10.2002: An diesem Tag ging es wieder zum Kinderarzt. Es wurde ein Hörscreening gemacht. Praktisch war, dass ich bei der Untersuchung am besten schlafen sollte- da ich das ja eh gerne tat, viel mir dies auch nicht schwer. Das Ergebnis war gut, ich höre alles. Nun habe ich nur leider auch keine Ausrede, wenn ich meine Eltern mal nicht verstehen möchte...

 

 
17.10.2002: An diesem Tag hieß es für Papa wieder arbeiten gehen. Nun konnte er leider nicht mehr bei mir und Mama bleiben. Die letzten 2 Wochen waren so wunderschön, dass es uns allen nicht so leicht fiel.

 

 
26.10.2002: Es war Wochenende und meine Eltern wollten das erste mal mit mir shoppen gehen. Wir fuhren in ein Einkaufszentrum. Doch wie ihr Euch denken könnt, habe ich auch diesen großen Ausflug wieder komplett verschlafen. Doch meine Eltern waren sehr lieb und haben mir etwas schönes zum anziehen gekauft...

 

 
30.10.2002: Halloween steht vor der Tür. Papa überraschte uns eines abends mit einem riesen großen Kürbis. Dieser wurde an diesem Tag ausgehöhlt und dann vor unsere Haustür gestellt. Ich war zu dieser Zeit sogar mal wach und habe beim aushöhlen geholfen- naja, wenn ich ehrlich bin war ich nur auf dem Arm und habe zugeschaut...
7.11.2002: Dieser Tag war nicht so schön, denn Mama war krank und demnach ging es mir auch nicht besonders gut. Mama hatte die Anfänge einer Brustentzündung mit Fieber und ziemlichen Schmerzen. Sie hatte absolute Bettruhe verordnet bekommen. Meine liebe Oma und mein lieber Opa waren tagsüber oft bei uns, haben meine Mama mit Essen versorgt und sich ganz lieb um mich gekümmert und Spazieren gegangen. An diesem Abend hatte ich dann auch noch einen Termin beim Kinderarzt zur U3. Dort ist dann Papa mit mir hingefahren. Das hat vielleicht lange gedauert- der Doktor hat alles ganz genau untersucht, was mir dann irgendwann zu viel wurde und ich nur noch weinte. Papa, war zum Glück die ganze Zeit bei mir und tröstete mich ganz lieb.

 

 
9.11.2002: St. Martin! Somit durften wir natürlich beim Martinsumzug nicht fehlen. Mit einer Laterne am Wagen sind Mama, Papa, mein Onkel und ich beim Umzug mitgelaufen, ich eher gesagt schlafend gefahren worden... Am Ende bekam auch jedes Kind einen Brezel, doch den durfte Mama essen, da ich Mamas Milch bevorzugte.

Dieser Tag war aber noch nicht zu Ende- es folgte noch eine Party am Abend- meine Eltern nannten sie "Pullerschnapsparty". Ein paar Nachbarn und Freunde feierten wohl wegen mir- sie fanden es klasse, dass ich nun da war. Den Anfang der Party habe ich mal wieder verschlafen, doch zwischendurch war ich auch mal dabei und habe kurz mitgefeiert.

   
6.12.2002: An diesem Abend kam der Nikolaus! Er brachte allen kleine Geschenke und hatte sogar auch an mich gedacht- ich habe unter anderem eine riesen große Packung Windeln bekommen. Wir waren bei Oma und Opa und haben in großer Runde Raclette gegessen. Es war ein sehr schöner Nikolausabend!
18.12.2002: An diesem Tag fuhr Mama mit mir zum Kinderarzt. Ich sollte geimpft werden. Ich dachte an nichts böses- lachte mit der Ärztin und erzählte Ihr sogar etwas. Sie schaute mir in den Hals, in die Ohren und hörte mich ab- das fand ich alles gar nicht schlimm und lachte weiterhin mit ihr, doch dann gab es auf einmal einen unheimlichen "pieks" in meinen Oberschenkel! Das war vielleicht gemein. Da lacht man, ist fröhlich und wird bestraft. Das fand ich unfair und fing laut an zu weinen. Mama nahm mich sofort auf den Arm und tröstet mich ganz lieb. Ihr tat das wohl auch alles ziemlich leid. Nach paar Minuten tat es zum Glück nicht mehr so sehr  weh und wir fuhren zum Glück nach Hause.

 

 
24.12.2002: Mein erstes Weihnachtsfest! Das war vielleicht aufregend. Mama und Papa waren am Nachmittag in der Kirche und ich mit Oma und Opa kurz spazieren. Danach wurde es dann ganz festlich und spannend, denn endlich wurde die Wohnzimmertür bei meinen Großeltern aufgeschlossen- der Baum leuchtet so schön und ganz viele Geschenke lagen darunter. Nach der Bescherung haben wir dann in großer Runde lecker gegessen und noch lange zusammen gesessen.
   
31.12.2002: Der letzte Tag in meinem Geburtsjahr! Heute stand die nächste große Feier an. Wir feierten wieder bei Oma und Opa. Es gab wieder etwas leckeres zu essen und dann spielten sie in großer Runde. Ich schaute ganz neugierig zu. Mama und Papa legten mich dann am Abend ins Bettchen, doch man kann Silvester doch nicht einfach so verschlafen. Deshalb entschied ich mich um 23.40 wieder aufzustehen. Um 24.00 stoßen alle an und dann wurde es laut und hell am Himmel. Ich stand mit Mama am Fenster während Papa und die anderen auf der Straße Raketen usw. in den Himmel schossen. Papa hatte natürlich wieder seine Kamera dabei, daher könnt Ihr wieder in der Bildergalerie nachschauen. Um 1.00 machten wir dann noch Bleigießen und aßen Kreppel. So langsam wurde ich dann doch müde und schlief nun im Kinderwagen. Es war ein toller Abend!
   
3.1.2003: Mama und Papa hatten heute einen Termin beim Fotografen ausgemacht. Dort hat es mir gar nicht gut gefallen. Das war alles so ungewohnt. Dann wurde man seltsam hin und her "gebogen" und sollte noch lachen- das machte ich dann aber nicht, sondern fing an zu weinen. Ich wollte nämlich viel lieber nach Hause und schlafen, denn es war erst 11.00 und ich stand sonst nie vor 12.00 auf... Irgendwie hörten die alle nicht auf mich und fotografierten weiter. Naja, dauerte zum Glück nicht ewig und ich muss nun im Nachhinein zugeben, das die Bilder schön aussehen, obwohl ich teilweise "verheulte" Augen habe.

 

 
23.01.2003: An diesem Tag ging es mal wieder zum Kinderarzt. Die U4 und impfen standen an. Der Termin war extra spät gelegt, damit Papa auch mit konnte. Die Untersuchung war gar nicht schlimm. Ich erzählte dem Doktor wieder einiges und lachte mit ihm. Dummerweise legte er mich auch auf den Bauch und meinte dann:" das sieht aus wie ein Fisch an Land". Er hatte mich also dummerweise durchschaut und schrieb dann auch noch in das Untersuchungsheft "Bauchlage ungern". Die Bauchlage ist aber auch doof. Erst mal ist sie ziemlich anstrengend, da man den Kopf heben muss und dann kann man sich kaum bewegen geschweige denn spielen. Die Rückenlage gefällt mir viel besser. Seit diesem Tag trainieren meine Eltern nur leider fleißig mit mir in der Bauchlage... Naja, nach dem ganzen "geturne" kam wieder mal der schlimme Teil unseres Arztbesuches- der gemeine "pieks" in den Oberschenkel. Ich lachte den Doktor noch kräftig an, doch das brachte nichts, er gab mir trotzdem die Spritze. Diesmal tat es nicht ganz so sehr weh- ich weinte nur kurz und beruhigte mich sofort auf Mamas Arm.

Nachts wurde ich wach und hatte Schmerzen, ich rief Mama und Papa und die trösteten mich. Sie bemerkten, das mein Oberschenkel, um den Einstich herum, rot und heiß war und kühlten es mit mit einem kalten Waschlappen. Das tat gut und somit konnte ich bald wieder weiter schlafen.

 

 
24.1.2003: An diesem Tag ging es mir nicht gut! Ich hatte Fieber und war sehr schlapp. Ich wollte kaum essen, nicht spielen und schlief fast den ganzen Tag. Da das Wochenende vor der Tür stand und mein Fieber immer mehr anstieg, fuhr Mama noch mal mit mir zum Arzt. Dort wurde ich untersucht und sollte eine Urinprobe abgeben- doch auf Kommando geht das nicht....deshalb mussten Mama und ich fast 2 Stunden, mit angeklebtem Urinbeutel, im Wartezimmer sitzen. Dann war der Beutel endlich voll und sie konnten es untersuchen- die Werte waren in Ordnung. Nach 3 Stunden waren wir zum Glück wieder zu Hause und ich konnte wieder schlafen.

Der Schlaf tat mir anscheinend gut, denn am nächsten Morgen war das Fieber weg und ich war wieder gesund. *freu*